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EinleitungTraurig ist es, dass sehr viele Katzen in Tierheime abgegeben werden oder einfach nur ausgesetzt werden. Die Tierheime bekommen tausende von Anrufe im Jahr nur weil es der Hausarzt empfiehlt. Leider haben die Ärzte meistens nicht die Zeit oder die Informationen den Betroffenen mit Alternativen zu beraten, bevor Sie die Tiere abgeben. Häufig sind die Tierallergene nicht die einzigen allergenen Stoffe im Haus oder Wohnung. Es kommt sehr oft vor, dass zusätzlich eine Mischung aus Chemikalien, Pollen oder Staubpartikel Allergien auslösen. Das Abgeben des Tieres kann nicht immer eine Linderung bedeuten. Aus diesem Grund wollen wir Ihnen hier eine Alternative vorstellen mit der Sie Ihre Tierhaarallergie lindern, eventuell ganz beenden können. Was sind Tierallergene?Tierallergene befinden sich im Speichel und in den Absonderungen der Drüsen der Haut. Weil die Tiere sehr gut pflegen und lecken, gelangen die Tierallergene in das Fell, besonders an den Genitalien und an dem Schwanz. Diese Speichelmischung trocknet und wird somit in der Luft und im ganzen Wohnbereich verteilt. Diese Partikel sind für den Menschen unsichtbar und damit auch nicht so leicht aufzuspüren und zu beseitigen, wie andere Partikel. Wenn die Partikel übersehen werden, haften sie an den Vorhängen, an den Möbeln, an den Wolldecken, an den Teppichen und an anderen Oberflächen. Sie können durch das Laufen in diesen Räumen, durch das Öffnen und Schließen von Fenstern und Türen und das Sitzen auf den Möbeln verteilt werden. Folglich ist es einzigste Möglichkeit das zu verhindern, die Verbreitung der Partikel gleich am Tier zu verhindern. Nun kommt das Allerpet ins Spiel. Als erstes muss das Fell von allen möglichen Allergenen befreit werden. Sie haben die Wahl zwischen einem Vollbad des Tieres ( aber nur wenn es das Tier zulässt) oder das Abwischen des Felles mit einem nassen Handtuch. Danach wird das Allerpet mit einem Handtuch oder mit Handschuhen sorgfältig über das ganze Fell eingerieben. Die Lösung wird normalerweise einmal in der Woche angewendet. Das Auftragen ist wesentlich einfacher als das Tier vorher zu baden. Die Person mit der Allergie sollte vor der ersten Benutzung vorsichtshalber einen Mundschutz tragen oder jemanden aus dem Bekanntenkreis fragen, ob er nicht so nett wäre, es das erste Mal aufzutragen. Nach der ersten Benutzung kann der Allergiker wahrscheinlich diese Prozedur allein vornehmen. Der Hersteller schreibt auf seiner Homepage, dass es bei 85% bis 90 % der Allergiker hilft. Nachdem Sie das Mittel angewendet haben, müssen Sie unbedingt sämtliche Dinge, die mit dem Tier in Berührung gekommen sind gründlich reinigen. Darunter fallen auch Böden, Teppiche und Möbel. Wenn Sie sich an die wöchentliche Behandlung halten und die noch folgenden Tipps bei Allergien beherzigen, können Sie vielleicht bald wieder gut durchatmen. 1. Verringern Sie die Zahl Ihrer Polstermöbel und Stoffvorhänge. Benutzen Sie nur welche aus leicht abwischbaren Materialien 2. Benutzen Sie zum Staubwischen Tücher, die auch mikroskopisch kleine Partikel aufnehmen. Versuchen Sie ein allergenreduzierendes Mittel zu benutzen z.B. Febreze. Laut Hersteller soll es die Allergen-Belastung um 75% verringern. 3. Verbieten Sie dem Tier Ihr Schlafzimmer zu betreten, denn 8 Stunden ohne allergene Belastung steigern Ihre Kraft die Allergenbelastung am Tag zu ertragen. Schließen Sie Tür am Tag auch wenn das Tier nicht im Haus oder Wohnung ist. 4. Benutzen Sie allergenfreie Bettendecken und Kopfkissen. 5. Waschen Sie so oft, wie möglich Ihre Bettwäsche 6. Rauchen Sie nicht in der Wohnung oder im Haus. 7. Benutzen Sie Raumluftreiniger mit bestimmten Filtern. http://www.allerpet.net - Ihr günstiger ALLERPET®-Shop für Hunde und für Katzen |
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